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	<title>Seriousgames.de &#187; Healthcare</title>
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	<description>Das Infoportal rund um das Thema &#34;Serious Games&#34; und &#34;Game-Based-Learning&#34;</description>
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		<title>Zocken für die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der SPIEGEL berichtet über Computerspiele im Reha-Einsatz Schauen Sie sich das spannende Video an\&#8221;Zocken für die Gesundheit\&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="watch-headline-title">Der SPIEGEL berichtet über Computerspiele im Reha-Einsatz</p>
<p>Schauen Sie sich das spannende Video an<a href="http://www.youtube.com/watch?v=B1ce1XIx2-o">\&#8221;Zocken für die Gesundheit\&#8221;</a></p>
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		<title>Serious Games auf der Intensivstation</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Simulationsbasiertes Training Immer häufiger hört man den Begriff des „Serious Games“ innerhalb der E-Learning-Welt. Einsatzmöglichkeiten gibt es einige, so z.B. in der Bildung und Weiterbildung, in der Medizin, im Verteidigungssektor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="post-2107"><strong>Simulationsbasiertes Training</strong></p>
<p>Immer häufiger hört man den Begriff des „Serious Games“ innerhalb der E-Learning-Welt. Einsatzmöglichkeiten gibt es einige, so z.B. in der Bildung und Weiterbildung, in der Medizin, im Verteidigungssektor und als Instrument der politischen Kommunikation.</p>
<p>Auch auf Intensivstationen geht es häufig gut zur Sache. Nicht auszudenken, wenn etwas schief läuft. Teamwork steht auf der Tagesordnung – es muss überlegt und reagiert werden<span id="more-2065"></span> – medizinisches und technisches Wissen punktgenau abgerufen werden und die Kommunikation reibungslos laufen. Jeder Handgriff muss sitzen, um im Notfall genau richtig zu handeln.</p>
<p><strong>Wie bekommt man das hin? </strong></p>
<p>Diese Fähigkeiten können durch Übungen am realitätsnahen Patientensimulator effektiv trainiert werden.<strong></strong></p>
<p>Lesen Sie <a href="http://healthcare-meets-socialmedia.com/2011/12/16/serious-games-auf-der-intensivstation-simulationsbasiertes-training-auf-intensivstationen/" target="_blank">hier </a>weiter<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Bericht von der Games for Health Konferenz in Amsterdam</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit etwa 450 Teilnehmern aus 28 Ländern war die Konferenz fast so groß wie das Original in Boston, das 2011 schon zum 7ten Mal stattfand. Rege Beteiligung gab es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwa 450 Teilnehmern aus 28 Ländern war die Konferenz fast so groß wie das Original in Boston, das 2011 schon zum 7ten Mal stattfand. Rege Beteiligung gab es auch aus Deutschland unter anderem waren die TU München, Uni Darmstadt, Uni Würzburg vertreten.</p>
<p>Das Health Game Zappelix von MMM aus Deutschland wurde für den Games for Health Europe Award nominiert.<span id="more-2032"></span></p>
<p>Inhaltlich war die Games for Health Konferenz sehr umfangreich, viele Universitäts-Initiativen, kleine innovative Game Studios, ein Game Jam vor Ort, es gab eine Ausstellungsfläche, Poster etc. Das &#8220;Musikgebouw&#8221; in Amsterdam als Veranstaltungsort und auch die Organisation waren toll. Schade, dass die großen Publisher gefehlt haben. Keine Vertreter von Electronic Arts, Ubisoft oder Nintendo, aber vielleicht im nächsten Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige interessante Projekte:</p>
<p>- Das von den Ebay Gründern geförderte Spiel für Krebskranke Kinder Re-Mission, das 200.000 Installationen hat seit 2006 und als DAS Health<br />
Game Standardwerk gilt.</p>
<p>- Unterhaltsam: die Figure-Running Präsentation, die aber wenig Gaming Elemente in ihrer App hatten, da ging es eher um Bewegung<br />
(www.figurerunning.org)</p>
<p>- Johnson und Johnson geht mit dem ersten Spiel für ADHS in den klinischen Trial und zeigte das Spiel auf der Konferenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gab auch innovative Produkte für 50+, deren Fokus z.B. auf Sprachkommandos liegt, die den älteren und allein lebenden Menschen ihren Alltag erleichtern sollen nach dem Motto „Just talk! Speech is our next interface“. In der Software wird das als „virtuelle/r Assistent/in“ bezeichnet, Entwickler ist virtask aus Deventer .</p>
<p>Eine andere schöne Sache war eine App für das iPad: „iPad Senior“ von ITpreneurs aus Rotterdam. Dabei geht es im Wesentlichen um speziell auf Senioren ausgerichtete Kommunikation, Infos über passende Aktivitäten in der Umgebung und einen aktiven Lebensstil. These: Je intensiver Senioren in die Gesellschaft integriert sind um so unabhängiger werden sie von Hilfe von außen.</p>
<p>Die TU München hat 3D Bilder aus dem Computertomographen gezeigt, mit Augmented Reality und das war wirklich beeindruckend &#8211; wer gerne in dem Bereich Trainingsspiele anbieten möchte sollte sich an die TU wenden.</p>
<p>Im nächsten Jahr wird die Konferenz in Amsterdam vom 5. bis 6.11.2012 sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bericht verfasst von Ulrich Schulze Althoff, Kaasa Health GmbH</p>
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		<title>Von 1 bis 1000 &#8211; Neue App misst die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im nächsten Jahr gibt es eine Smartphone-App, die jederzeit die aktuelle Fitness des Nutzers misst. Wer 900 von 1000 Punkte erreicht, hat eine hohe Lebenserwartung. Künftig gibt es erstmals eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im nächsten Jahr gibt es eine Smartphone-App, die jederzeit die aktuelle Fitness des Nutzers misst. Wer 900 von 1000 Punkte erreicht, hat eine hohe Lebenserwartung.</p>
<p>Künftig gibt es erstmals eine Zahl, die den Gesundheitszustand eines Menschen ganzheitlich beschreiben soll. Entwickelt hat diesen „Health Score“ das Schweizer Unternehmen Quentiq unter der Leitung von Peter Ohnemus in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Universitätsspitals Zürich sowie des Masachussetts Institute of Technologie in Boston.<span id="more-2027"></span></p>
<p>Aus den Basisdaten Alter, Geschlecht, Gewicht und Körpergröße, sowie genetischen Faktoren, Blutwerten, der körperlichen Aktivität und der Art der Ernährung errechnet die Software von Quentiq eine Zahl zwischen 1 und 1000 – wobei die Fitness und die Gesundheit mit dieser Zahl zunimmt. Ein Normalbürger erreicht einen Wert zwischen 500 und 550, erläutert der Entwickler Ohnemus.</p>
<p>„Health Score“ wird von der Deutschen Telekom als Smartphone-App angeboten – zunächst für das iPhone, demnächst auch für Android- und Blackberry-Handys. Die App soll sportliche Aktivitäten in Echtzeit erfassen und den Health-Score auf dieser Weise immer wieder neu berechnen. Ohnemus empfhielt, die in das System eingehenden Blutwerte zwei Mal pro Jahr zu messen, was nicht nur beim Arzt, sondern auch in Apotheken möglich sei.</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article13729763/Von-1-bis-1000-Neue-App-misst-die-Gesundheit.html" target="_blank">hier</a> mehr</p>
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		<title>EU-gefördertes Health Games Projekt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Health Games ist ein EU-gefördertes Interreg 4a-Projekt, dessen Ziel darin besteht, Serious Games für den Gesundheitssektor zu entwickeln. Health Games ist dabei darauf ausgelegt, die Kooperation zwischen Dänemark und Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Health Games ist ein EU-gefördertes Interreg 4a-Projekt, dessen Ziel darin besteht, Serious Games für den Gesundheitssektor zu entwickeln. Health Games ist dabei darauf ausgelegt, die Kooperation zwischen Dänemark und Deutschland zu fördern.</p>
<p>An dem Projekt sind insgesamt 4 Haupt-Partner beteiligt, je zwei Deutsche und zwei Dänische, jeweils zwei aus dem klinischen und zwei aus dem Hochschulbereich. <span id="more-1955"></span></p>
<p>Die Kernbereiche klinischer Praxis, die durch das Projekt Health Games gefördert und unterstützt werden sollen, sind Diagnose, Pflege und  Behandlung, Forschung und Bildung, Rehabilitation, Prävention und Kommunikation mit dem Patienten. Der Kern des Projekts Health Games ist die Unterstützung aller Menschen, die mit dem medizinischen Bereich in Berührung kommen, durch moderne Spiele- und Computer-Technologie. Health Games unterstützt den Medizinstudenten in der Ausbildung ebenso, wie den Professor in der Forschung und den  praktischen Arzt im klinischen Alltag. Die wichtigste Unterstützung liegt allerdings stets darin, dem Patienten helfend und erklärend zur Seite zu stehen.</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://www.google.com/url?sa=X&amp;q=http://www.urologie-kiel.de/05/Projekte/Health_Games_Newsletter_01.pdf&amp;ct=ga&amp;cad=CAcQAhgBIAEoBDABOABA-YeM9ARIAVgAYgVkZS1VUw&amp;cd=INg7668KmC4&amp;usg=AFQjCNG05bHoNRm4GaSODcu2QC6uFGuNew" target="_blank">hier</a> mehr</p>
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		<title>Serious Game &#8220;Foldit&#8221; treibt die Wissenschaft voran</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Innerhalb von zehn Tagen haben User des wissenschaftlichen Serious Game &#8220;Foldit&#8221; die Struktur der sogenannten &#8220;Retroviralen Protease&#8221; &#8211; dem Schlüssel zur Reproduktion des HI-Virus &#8211; aufgedeckt. Durch das bessere Verständnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von zehn Tagen haben User des wissenschaftlichen <strong>Serious Game &#8220;Foldit&#8221;</strong> die Struktur der sogenannten &#8220;Retroviralen Protease&#8221; &#8211; dem Schlüssel zur Reproduktion des HI-Virus &#8211; aufgedeckt. Durch das bessere Verständnis der Molekularstruktur und deren Aufbau könnte ein wesentlicher Durchbruch bei der Bekämpfung der Immunschwäche gelingen. Das Spiel gibt es seit 2008. Hintergrund ist, dass Rechner mit ihren Algorithmen die gestellten Aufgaben nur schwer lösen können, während Menschen <span id="more-1948"></span>unsinnige Verbindungen schneller erkennen. Derzeit spielen etwa 60.000 Menschen weltweit dieses Spiel &#8211; oft ohne jeglichen medizinischen oder biochemischen Vorkenntnisse.</p>
<p>&#8220;Foldit ist ein extrem prominentes und hervorragendes Beispiel für Serious Games, bzw. Gamification. Es ist eine Art Crowdsourcing was das Problem des Spatial Reasoning angeht, das heißt, ein Problem &#8211; in diesem Fall das Problem des Faltens der Proteine &#8211; wird an 10.000 oder mehr Amateure weitergegeben. Im richtigen Setting ist diese Methode besser und effektiver, als wenn sich zehn der besten Köpfe damit beschäftigen&#8221;, so Steffen P. Walz vom Games &amp; Experimental Entertainment Laboratory Europe der RMIT University im Gespräch mit pressetext. Walz findet die neue Entwicklung im Bereich der HIV-Forschung &#8220;fantastisch&#8221;.</p>
<p><strong>Gamer helfen Forschern</strong></p>
<p>Zoran Popovic, Erfinder von Foldit, hofft, mit ersten Ergebnissen die Kritiker davon zu überzeugen, dass wissenschaftliche Spiele zu wichtigen Durchbrüchen führen. Das hat Foldit nunmehr spielend bewiesen, denn der Aufbau der Retroviralen Protease war den Forschern seit mehr als zehn Jahren ein Rätsel. Zu sehen, wie sich dieses Protein aufbaut, gibt Forschern ein Werkzeug in die Hand, um dieses Wachstum künftig medikamentös einzubremsen.</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://www.pressetext.com/news/20110920021" target="_blank">hier</a> den vollständigen Artikel</p>
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		<item>
		<title>Reha: Wii erfolgreich ist der Einsatz von Spielekonsolen?</title>
		<link>http://www.seriousgames.de/2011/09/07/reha-wii-erfolgreich-ist-der-einsatz-von-spielekonsolen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href=http://www.seriousgames.de/2011/09/07/reha-wii-erfolgreich-ist-der-einsatz-von-spielekonsolen/><img src=http://www.seriousgames.de/wp-content/uploads/Dr.Becker-Klinikgruppe_Reha_Wii-300x199.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Erfolgsbericht der Dr. Becker Klinikgruppe: Die Wii Spielekonsole erfreut sich nicht nur in heimischen Wohnzimmern, sondern auch als unterstütztendes Element im medizinisch-therapeutischen Bereich immer größerer Beliebtheit. In den Kliniken der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1941" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.seriousgames.de/wp-content/uploads/Dr.Becker-Klinikgruppe_Reha_Wii.jpg"><img class="size-medium wp-image-1941" title="Dr.Becker-Klinikgruppe_Reha_Wii" src="http://www.seriousgames.de/wp-content/uploads/Dr.Becker-Klinikgruppe_Reha_Wii-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Reha-Training mit der Wii</p></div>
<p><strong>Erfolgsbericht der Dr. Becker Klinikgruppe:</strong></p>
<p>Die Wii Spielekonsole erfreut sich nicht nur in heimischen Wohnzimmern, sondern auch als unterstütztendes Element im medizinisch-therapeutischen Bereich immer größerer Beliebtheit. In den Kliniken der Dr. Becker Klinikgruppe ist das nicht anders. Wir wenden die Wii in fast allen unseren Häusern mit gutem Erfolg sowohl im orthopädischen, neurologischen, kardiologischen und pädiatrischen, aber auch im psychosomatischen Bereich an. Unsere Experten berichten, dass mit dem Wii Balanceboard und den Wii fit Spielen nicht nur motorische Fähigkeiten auch bei sehr eingeschränkt mobilen Patienten und die Balance trainiert werden können. Auch der soziale Aspekt <span id="more-1940"></span>beim Trainieren in der Gruppe, der darüber hinaus die Kommunikation untereinander auf spielerische Weise fördert, spiele eine bedeutende Rolle. Studien zum wirkungsvollen Einsatz der Spielekonsole in der kardiologischen und psychosomatischen Abteilung unserer Dr. Becker Klinik Möhnesee beispielsweise kommen zu folgendem (Zwischen-)Ergebnis: Die von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffenen Patienten profitieren bzgl. ihrer körperlichen Fitness, und die psychosomatischen Studienteilnehmer spüren direkt nach dem Einsatz eine deutliche Verbesserung ihrer Stimmung.</p>
<p>Weitere Infos zum Thema Reha und eine Diskussion zu diesem Artikel finden Sie <a href="www.Rehaexperte.de" target="_blank">hier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurz vorgestellt: Re-Mission</title>
		<link>http://www.seriousgames.de/2011/09/05/kurz-vorgestellt-re-mission/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Story: Eine epische Schlacht findet in den Tiefen des menschlichen Körpers statt. Krebszellen vermehren sich und beschädigen Organe. Als Spieler rückt man dem Krebs mit der stärksten Waffe der Medizin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Story:</strong></p>
<p>Eine epische Schlacht findet in den Tiefen des menschlichen Körpers statt. Krebszellen vermehren sich und beschädigen Organe. Als Spieler rückt man dem Krebs mit der stärksten Waffe der Medizin im Jahre 2025 zu Leibe: Roxxy, einem mutigen, schwer bewaffneten Nanoroboter. Mit Chemo-Bomben, Strahlungskanone und antibiotischen Raketen <span id="more-1935"></span>werden Leukämie und Co. der Gar ausgemacht.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong></p>
<p>Kinder und Jugendliche mit Krebsleiden</p>
<p><strong>Ziele und Besonderheiten:</strong></p>
<p>Es gibt 20 verschiedene Missionen, die auf bestimmte Krankheitsbilder zugeschnitten sind. Die jungen Spieler werden durch das Spiel animiert und motiviert sich mit dem Thema &#8220;Krebs&#8221; auseinanderzusetzen sowie Verständnis für die Krankheit und Maßnahmen zur Bekämpfung zu entwicklen.</p>
<p>Die begleitende Webseite enthält eine Community, in der die Kinder ihre Erfahrungen mit der Krankheit teilen können und eine Ärztin beantwortet in einer eigenen Rubrik alle Fragen, die von den Kindern gestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.re-mission.net/site/game/index.php" target="_blank">Hier</a> geht&#8217;s zum Spiel</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Serious Games &amp; Healthcare</title>
		<link>http://www.seriousgames.de/2011/08/22/serious-games-healthcare/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Spiele, wie Farmville, FrontierVille, Mafia Wars und Café World, werden immer beliebter und täglich von vielen Menschen gespielt. Lt. einer Studie des Pew Research Center spielen mehr als die Hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Spiele, wie Farmville, FrontierVille, Mafia Wars und Café World, werden immer beliebter und täglich von vielen Menschen gespielt. Lt. einer Studie des Pew Research Center spielen mehr als die Hälfte der amerikanischen Erwachsenen im Alter von 18 und älter (53%) Videospiele. Dabei sind die Spiele nicht mehr nur passiv, sondern sie benötigen Interaktion und Entscheidungsfindung.</p>
<p>Aber sind diese Spiele auch für die Gesundheitswirtschaft geeignet?<span id="more-1905"></span></p>
<p><strong><em>Was sind Serious Games?</em></strong></p>
<p>Serious Games sind Anwendungen und Computerspiele deren primäres Ziel nicht die reine Unterhaltung, sondern ehr die Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen ist.  Das können beispielsweise im</p>
<ul>
<li>    beruflichen Umfeld Online-Schulungen,</li>
<li>    militärische und medizinische Ausbildungen und Simulationen</li>
<li>    virtuelle Welten sein.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Videospiele in der Rehabilitation</strong></p>
<p>Ein interdisziplinäre Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule der Künste offenbart Möglichkeiten und Herausforderungen für Entwickler im Feld der Applied Sciences.</p>
<p>Mithilfe eines Videospiels wird die Therapiestunde zu einem interaktiven Erlebnis – das Videospiel verwandelt das Therapiewerkzeug in einen Game Controller.</p>
<p>Bis Serios Games entwickelt und umgesetzt sind, ist es häufig ein weiter Weg. Voraussetzung dafür sind interdisziplinäre Forschungsteam. So sind in diesem Projekt die ZHdK, der Roboterhersteller Hocoma AG, die Universitätskinderkliniken Zürich sowie das Sensory Motor Systems Lab der ETH Zürich beteiligt.</p>
<p>Das Neuropsychologische Institut der Universität Zürich führte außerdem eine wissenschaftliche Evaluation des realisierten Projekts durch. Finanziert wurde das »Gabarello Vs. 1.0« (Game based rehabilitation for Lokomat) benannte Projekt von einer Stiftung zur Kinderhilfe.</p>
<p>»Ein Roboter lehrt laufen: Der Physiotherapieroboter Lokomat® wird bei der motorischen Rehabilitation eingesetzt. Er therapiert Patienten, deren Hirnregionen, welche die Steuerung des Bewegungsapparates leisten, verletzt oder gestört sind und die daher nicht mehr gehen können. Die Therapie nutzt die Eigenheit des menschlichen Gehirns, ausgefallene Funktionen durch andauerndes Training in anderen Hirnregionen erneut auszubilden. So kann die verlorene Gehfähigkeit wieder erlangt werden. Der Lokomat wird weltweit in Spezialkliniken eingesetzt – so auch an den Universitätskinderkliniken Zürich, deren Version speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten ist, die dort den langen Weg der Rehabilitation beschreiten.“</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://healthcare-meets-socialmedia.com/2011/08/20/serious-games-healthcare/" target="_blank">hier</a> den vollständigen Artikel von &#8220;Healthcare meets Social Media&#8221;</p>
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		<title>Serious Game zur Sturzprävention bei Senioren</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefördert von der Wilhelmine-Thoss-Stiftung arbeiten Wissenschaftler des Hessischen Telemedia Technologie Kompetenz-Center (httc) in Kooperation mit dem Fachgebiet Multimedia Kommunikation der Technischen Universität Darmstadt sowie dem Senioren- und Pflegeheim Emilstraße des Klinikums Darmstadt seit Dezember 2010 an der Entwicklung von Trainingsformen zur Sturzprävention bei älteren, gesundheitlich eingeschränkten Senioren. Zum Einsatz kommen hierbei so genannte Serious Games – digitale Spiele, bei denen nicht der Unterhaltungsaspekt, sondern Lern- und Trainingseffekte sowie die Motivationsförderung im Vordergrund stehen. Erste Nutzertests zeigen große Akzeptanz bei den Senioren, bringen aber auch deren ganz spezielle Anforderungen ans Licht.<span id="more-1903"></span>Spielziel des Serious Games der Darmstädter Wissenschaftler ist es, eine Kugel durch einen Parcours zu bewegen und sie am Ende in ein Ziel einzulochen. Während die Kugel über den Bildschirm rollt, steuert der Spieler deren Richtung über ein Balance-Board. Hierbei ist neben Geschicklichkeit und Feinmotorik – schon minimale Bewegungen können den Weg der Kugel stark verändern – vor allem ein gutes Balancegefühl gefragt. „Älteren Menschen haben durch fehlende Bewegung, abnehmende Beweglichkeit und den Rückgang der Muskulatur häufig Schwierigkeiten, in einer kritischen Situation noch die Balance zu halten“, erklärt Dr. Stefan Göbel. Die Folge sind Stürze und die damit einhergehenden Verletzungen wie Prellungen, Stauchungen und Knochenbrüche.</p>
<p>Das von seiner Forschergruppe entwickelte Spiel setzt genau an dieser Stelle an, indem es das Balancegefühl trainiert. Dabei fängt es mit einer leichten Aufgabe an und steigert allmähliche die Schwierigkeitsstufe. „Bei der Konzeption des Spiels war es besonders wichtig darauf zu achten, dass man die Senioren nicht gleich am Anfang überfordert, im Fortschreiten des Spieles aber auch nicht unterfordert“, erläuter Sandro Hardy. Sonst verlieren die Spielenden schnell die Motivation. Wo genau dieses zu viel und zu wenig liegt, konnten Göbel und sein Team in Nutzertests mit den Bewohnern des Senioren- und Pflegeheim Emilstraße eingrenzen. Ein wichtiger Aspekt ist hier vor allem auch, dass das Spiel sich ganz individuell in der Geschwindigkeit sowie der Anforderungssteigerung regeln lasse.</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://www.google.com/url?sa=X&amp;q=http://www.competence-site.de/it-anwendungen/Vor-allem-sinnvoll-muss-es-sein&amp;ct=ga&amp;cad=CAcQAhgBIAEoBDACOAJA_KXv8QRIAVgAYgVkZS1VUw&amp;cd=2f4AhufIU94&amp;usg=AFQjCNH3D24tgbj9ewgw0VA1aoEX5W-gHQ" target="_blank">hier</a> die vollständige Pressmitteilung</p>
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