Aug 19
In Computerspielen muss nicht immer geballert werden. Frankfurter Studios entwickeln auch Produkte für Therapien und den Schulunterricht. „Zappelix zaubert“ ist eines davon.
18. August 2010
Die Welt von Zappelix sieht aus wie ein entschlacktes Super Mario Land. Es gibt keine Monster, es wird nicht geschossen und auf die Zeit muss der Spieler auch nicht achten. Der kleine Junge Zappelix muss im ersten Level eigentlich nur von einer Wolke zur nächsten springen und zwischendurch warten, bis ein Luftballon kommt, der ihn zur nächsten Wolke trägt. In diesem Warten besteht der therapeutische Ansatz. Continue reading »
Tags: Kinder • Medizin • Therapie
Jul 19
«Serious Games»: Dass Spiele mehr können als nur unterhalten – das war das Thema heute am Neuchâtel International Fantastic Film Festival NIFFF. Ein Beispiel für ein sogenannt ernsthaftes Spiel ist das Projekt «Gabarello», das Kindern bei der Rehabilitation hilft. Continue reading »
Tags: Kinder • Medizin • Rehabilitation
Jun 28
Ein guter Arzt zeichnet sich nicht nur durch ein breites und fundiertes Wissen aus; vor allem muss er sich in seine Patienten hineinversetzen können und erkennen, welches die Probleme des Patienten sind. Dies ist oft viel besser durch ein Gespräch möglich als durch kostenaufwendige Untersuchungen und Diagnoseverfahren.
Zwar müssen alle Studenten im fünften Semester einen entsprechenden Schein machen, doch aufgrund etlicher anderer Lehrveranstaltungen mangelt es oft an Übung. Continue reading »
Tags: Gesprächstraining • Medizin • Studium • Uni Köln
Mai 16
Die International Game Developers Association (IGDA) veranstaltet am Wochenende des 21. Mai zusammen mit dem US-Landwirtschaftsministerium in mindestens sechs US-Städten “Game Jams”, um die kreativen und technischen Möglichkeiten von Videospieleentwicklern für einen guten Zweck zu nutzen. Bei den “Game Jams” sollen sich Entwickler, Künstler und Jugendliche zusammensetzen und innerhalb von 48 Stunden einen Videospieleprototyp entwickeln, mit dem Kinder zu gesünderer Ernährung und mehr Bewegung animiert werden können. Continue reading »
Apr 16
“Smart-Phones werden sehr bald zu einem unabkömmliches Gadget für Mediziner werden”, sagt Paul Jensen, General Manager des medizinischen Weiterbildungsbereichs bei Simbionix. “Die Einführung von Weiterbildung auf mobiler Basis ist für Hersteller medizinischer Produkte eine effiziente Möglichkeit, den sicheren und erfolgreichen Umgang mit chirurgischen Geräten zu kommunizieren.”
Simbionix will eine komplette Sammlung mobiler Anwendungen veröffentlichen, die eine Bandbreite medizinischer Themen und Verfahren abdecken sollen. “Simbionix war im Bereich der medizinischen Schulung stets führend, indem wir eine Vielzahl verschiedener Online-Produkte entwickelt haben”, sagt Jensen. “Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Führungsposition mit der Veröffentlichung unseres Kursmaterials auf einer derart dynamischen neuen Plattform weiter ausbauen können.”
(Foto: canonier, “Bitte husten”, Some rights reserved, Quelle: www.piqs.de
Apr 08

Ralph Stock
Mit Serious Games Solution ist im deutschsprachigen Raum ein neues Unternehmen gestartet. Die Firma von Gründer und Geschäftsführer Ralph Stock war bereits für das Drehbuch zu „Willi wills wissen: Bei den Wikingern“ zuständig, das den diesjährigen Serious Games Award in Gold gewonnen hat. Continue reading »
Apr 02
Der Videospielhersteller Konami arbeitet in den USA mit der National Association for Sport and Physical Education zusammen, um seine Fitness-Spiele “Dance Dance Revolution” und “Walk it out!” an öffentliche Schulen zu bringen. Continue reading »
Dez 13
“Killer Flu” soll spielerisch erklären, wie sich eine Krankheit ausbreitet. Der Spieler übernimmt dabei die Grippe selbst. Diese kann zum einen mutieren und sich zum anderen bei bestimmten Bedingungen weiter verbreiten. Dabei soll es der Spieler schwieriger als gedacht finden, einen wirkliche Pandemie auszulösen.
Dez 13
“Magic Castle” ist ein psychotherapeutisches Computerspiel, das für die kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung von 8- bis 12-jährigen Kindern eingesetzt werden soll. Das therapierte Kind soll damit lernen, Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst zu unterscheiden. Damit soll der Therapeut bei der Behandlung von Depression, Ängsten oder aggressivem Verhalten unterstützt werden.