Gaming zur Qualifizierungs- und Kompetenzentwicklung

M.I.T. e-Solutions entwickelt als Dienstleister für digitales Marketing zusammen mit der Bremer Hafenwirtschaft und weiteren Beteiligten, ein Qualifizierungs- und Kompetenzentwicklungsspiel welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird. Das auf über 3 Jahre angesetzte Projekt soll die Modernisierung  der traditionellen, maritimen Wirtschaft in Bremen rund um Handel, Logistik und Küste unterstützen (Stichwort: Industrie 4.0) sowie die gewonnenen Erfahrungen wissenschaftlich auswerten. So soll die Effektivität des Einsatzes von Serious Games für die Beschäftigungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiterentwicklung verfolgt werden.

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(Quelle: http://medien.huberverlag.de)

Unternehmen scheuen vor Implementierung zurück

Eine Befragung auf der Messe “Learntec” hat Aufschluss darüber gegeben, warum Unternehmen E-Learning bislang noch nicht in stärkerem Umfang nutzen. Der Hauptgrund ist die Scheu vor der Implementierung – aber auch die Kosten, fehlende Betreuung und mangelndes Vertrauen schrecken potenzielle Nutzer ab.

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(Quelle: Haufe Online Redaktion)

E-Learning liegt voll im Trend

Während der diesjährige Fachmesse “Zukunft Personal” in Köln hat die eLearning AG Personalexperten nach ihrer Meinung zur Entwicklung der Branche befragt: 96 % waren sich einig, dass E-Learning mit Lernvideos, Hörspielen und eBooks künftig die Basis für die berufliche Weiterbildung in Unternehmen sein wird.

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(Quelle: ots, www.business-on.de)

Serious Games: Spiel dich gesund

Computerspiele werden inzwischen erfolgreich in der Medizin eingesetzt. Vor allem für Prävention und Rehabilitation bieten sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten.Computerspiele machen nicht nur faul, fett, dumm oder süchtig, wie häufig unterstellt wird. Vielmehr sind sie vom Deutschen Kulturrat seit Jahren auch als „Kulturgut“ anerkannt und können – richtig eingesetzt – über den Unterhaltungscharakter hinaus dazu beitragen, Wissen, körperliche Fähigkeiten und soziale Kompetenz zu erwerben. Das betonte Anika von Ribbeck vom G.A.M.E. – Bundesverband der Computerspielindustrie bei einer Fachveranstaltung der privaten SRH-Hochschule Heidelberg.

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(Quelle: Heike E. Krüger-Brand)

Geschichte als Game

Darf man das? Anne Franks letzte Jahre als Serious Game. Ein Game-Design-Student sagt: Das geht, aber nur mit Fignerspitzengefühl. Es klingt gewagt: Ein Münchner Game-Design-Student will die letzten Jahre der Anne Frank zum Thema eines Serious Games machen. Es soll dabei nachvollziehbar werden, wie das jüdische Mädchen in seinem Versteck vor den Nazis gelebt hat.

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(Quelle: wissen.dradio.de)

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