Super Mario verbessert das Gehirn

Das Spielen von Videospielen ist eine sehr beliebte Aktivität und erfüllt eine Vielzahl von kognitiven und motorischen Ansprüchen, wie das Zurechtfinden in neuen Umgebungen. Deswegen könnte das Spielen von bestimmten Videospielen als intensives Training für verschiedene Fähigkeiten genutzt werden. Die Protagonisten des Plattformers Super Mario 64 können in ihrer virtuellen Heimat, dem Mushroom Kingdom, ihre Größe verdoppeln oder für kurze Zeit unbesiegbar werden. Leider ist dies im realen Leben noch nicht möglich, aber eine Studie des Berliner Max-Planck-Instituts hat ergeben, dass das Spielen von Super Mario 64 die Struktur des Gehirns von Spielern verändern kann, mit positiven Auswirkungen.

Für den Test wurden 48 Versuchspersonen ausgewählt, die vorher für sechs Monate keine Videospiele gespielt hatten und noch nie in Kontakt mit Super Mario 64 gekommen waren. 23 Probanden mussten für zwei Monate mindestens 30 Minuten Super Mario 64 am Tag spielen und 25 Teilnehmer wurden gebeten für den Versuchszeitraum keine Videospiele zu spielen.
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“Ballern, zocken, blechen: Sind Games wirklich nur ein Spiel?”

Die Sendung beginnt mit der Frage, ob man in Deutschland mit einem durch Steuergelder finanzierten „Deutschen Computerspielpreis (DCP)“ ein so genanntes „Ballerspiel“ (Crysis 3)  nominieren oder gar auszeichnen könne.
Diese Frage war angelehnt an Dr. Schiffers Einstiegsthese: „Im Grunde genommen ist es eine bodenlose Frechheit, die Spieleindustrie macht Unmengen von Geld mit Gewaltverherrlichung, und die Folgen trägt die Gesellschaft“.

 

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(Quelle: Prof. Dr. phil. Linda Breitlauch, http://libre-gamestories.blogspot.de)

Lernerlebnisse in digitalen Spielwelten

Sogenannte “Serious Games” oder “Educational Videogames” vermitteln den Spielern am Computer Informationen und Bildung – meist unterhaltsam verpackt. Doch wie stellt sich der Lernerfolg am besten ein? Sollten dem Spieler klare Ziele vorgegeben werden? Oder sollte er doch eher zielfrei agieren? Mit derartigen Fragen befasst sich die Professur E-Learning und Neue Medien der Technischen Universität Chemnitz unter Leitung von Prof. Dr. Günter Daniel Rey. Eine der jüngsten empirischen Studien seines Teams zeigt, welche Form der Zielstellung in digitalen Lernspielen am effektivsten für die Lerner ist. 87 Studierende der Universität tauchten dafür jeweils drei Stunden in eine vorgegebene digitale Spielwelt ein.

Mehr Informationen zum Artikel finden Sie hier.

(Quelle: idw)

Evolution: Indian Hunter: Free2play & Unlimited

Die Spieleschmiede Scorpius Forge präsentiert eine neue Version des 3D-Abenteuererlebnisspiels Evolution: Indian Hunter. Wichtigste Neuerung in den Versionen für iPhone und iPad sind die neuen Achievements.  Insgesamt 14 Level voller Spannung und Abenteuer sowie ein neues Ranking, das es den Spielern erlaubt, sich miteinander zu messen.

Zudem wurde das Wissens-Lexikon in der neuen Version deutlich aufgewertet und erweitert. Der Spieler kann nun nicht nur auf die Jagd gehen, sondern auch die Natur der Indianerwelt kennenlernen. Pflanzen, Tiere und auch Waffen werden dem Spieler nähergebracht – damit untermauern die Spieleentwickler ihren Anspruch, mit dem Spiel auch Wissensinhalte zu vermitteln.

Zudem sorgt ein umfassendes Performancetuning dafür, dass das 3D-Abenteuerspiel auch auf dem iPhone 4S und dem iPad mini ohne Verzögerungen läuft.

Des Weiteren verfügt Evolution: Indian Hunter über einen In-App-Shop und ist in mehr als elf Sprachen für iPhone und iPad verfügbar. Zukünftig soll Evolution: Indian Hunter zum Multiplayer-Spiel ausgebaut werden. Neue Elemente, wie das Verwerten der erlegten Tiere und Stämme, in denen sich bald Spieler zusammenschließen können, wird einzigartige neue Spielelemente eröffnen.

Weitere Informationen zum Spiel finden Sie hier.

(Quelle: Roman Hoffmann, Scorpius Forge GmbH)

Roman Hoffmann,

CEO Scorpius Forge GmbH

T: 0731/144 100-99

E: roman.hoffmann[at]scorpius-forge.de

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