Ballern für das Gute

Serious Moral Games möchten nicht nur unterhalten, sondern auch moralische Werte vermitteln. Zürcher Wissenschafter haben untersucht, ob das klappt.

Anlässlich des tragischen Amoklaufs von Newtown, bei dem ein 20-Jähriger kurz vor Weihnachten zwanzig Schulkinder, sechs Erwachsene und anschliessend sich selber erschoss, wurden einmal mehr Computerspiele herangezogen, um die Geistesverwirrung des Täters zu erklären. Am Montag bezeichnete der amerikanische Konsumentenschützer Ralph Nader Computerspiele als «Kinderschänder». Präsident Barak Obama seinerseits hat das Center for Disease Control and Preventions angewiesen, im Rahmen eines mit zehn Millionen Dollar dotierten Programms «Ursachen von Waffengewalt und Möglichkeiten zu deren Prävention» abzuklären; dazu gehören «Verbindungen zu Videospielen, Medienbildern und Gewalt».

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(Quelle: Marc Bodmer, Neue Züricher Zeitung)

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Projekt:
Serious Moral Games. ZHDK, Zürich 2013 – Markus Christen, Florian Faller, Ulrich Götz und Cornelius Müller

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