Computerspiele fürs Hirn

Bei Computerspiele denken viele von uns zuerst an das Geballere von Egoshootern. Und sicher haben wir nicht die Demenzkranken, Depressiven oder ADHS-Kinder im Sinn, denen mithilfe von Computerspielen geholfen wird.

Der typische Zocker setzt sich an seinen Computer und spielt, weil es eben Spaß macht und unterhaltsam ist. Computerspiele wie “Sim City” oder “World of Warcraft” haben eine Riesen-Fangemeinde, aber nach einem pädagogischen Sinn fragt man da besser nicht. Anders ist das mit den sogenannten “Serious Games”. Das sind – wie der Name schon sagt – ernsthafte, “seriöse” Software-Programme, die zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Die Therapie an der Tastatur sozusagen.

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(Quelle: hr1, hr-online.de)

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