Computer spielend die Welt retten

“Serious Games” versuchen, vor allem junge Menschen für komplexe Themen wie Klimawandel zu interessieren. Spielend lernen – wie und unter welchen Bedingungen funktioniert das? Darüber diskutieren am Freitag Spieleentwickler und Medienpädagogen auf der Cebit.

Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil: Computerspiele machen dumm, fett und süchtig. “Ganz im Gegenteil,” sagt Professor Linda Breitlauch, “richtig eingesetzt, können sie positive Verhaltensänderungen bewirken und dabei helfen, Wissen, kognitive Fähigkeiten und soziale Kompetenz zu erwerben.”  Breitlauch unterrichtet Game Design an der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf und moderiert die am Freitag (08.03.2013) stattfindende “Serious Games”-Konferenz in Hannover.  Als Tagesordnungspunkte stehen unter anderem “Lebenlanges Lernen mit Videospielen” oder “Kinder entdecken Sprache” auf dem Programm.

Mehr zum Thema finden Sie hier.

(Quelle: Sandra Prüfer, WDR)

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