Serious Games als Maßstab: Beschäftigungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiterentwicklung

M.I.T. e-Solutions entwickelt als Dienstleister für digitales Marketing zusammen mit der Bremer Hafenwirtschaft und weiteren Beteiligten, ein Qualifizierungs- und Kompetenzentwicklungsspiel welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird. Das auf über 3 Jahre angesetzte Projekt soll die Modernisierung  der traditionellen, maritimen Wirtschaft in Bremen rund um Handel, Logistik und Küste unterstützen (Stichwort: Industrie 4.0) sowie die gewonnenen Erfahrungen wissenschaftlich auswerten. So soll die Effektivität des Einsatzes von Serious Games für die Beschäftigungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiterentwicklung verfolgt werden.

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(Quelle: www.huberverlag.de)

Serious Games: Spiel dich gesund

Computerspiele werden inzwischen erfolgreich in der Medizin eingesetzt. Vor allem für Prävention und Rehabilitation bieten sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten.Computerspiele machen nicht nur faul, fett, dumm oder süchtig, wie häufig unterstellt wird. Vielmehr sind sie vom Deutschen Kulturrat seit Jahren auch als „Kulturgut“ anerkannt und können – richtig eingesetzt – über den Unterhaltungscharakter hinaus dazu beitragen, Wissen, körperliche Fähigkeiten und soziale Kompetenz zu erwerben. Das betonte Anika von Ribbeck vom G.A.M.E. – Bundesverband der Computerspielindustrie bei einer Fachveranstaltung der privaten SRH-Hochschule Heidelberg.

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(Quelle: Heike E. Krüger-Brand)

Ballern für das Gute

Serious Moral Games möchten nicht nur unterhalten, sondern auch moralische Werte vermitteln. Zürcher Wissenschafter haben untersucht, ob das klappt.

Anlässlich des tragischen Amoklaufs von Newtown, bei dem ein 20-Jähriger kurz vor Weihnachten zwanzig Schulkinder, sechs Erwachsene und anschliessend sich selber erschoss, wurden einmal mehr Computerspiele herangezogen, um die Geistesverwirrung des Täters zu erklären. Am Montag bezeichnete der amerikanische Konsumentenschützer Ralph Nader Computerspiele als «Kinderschänder». Präsident Barak Obama seinerseits hat das Center for Disease Control and Preventions angewiesen, im Rahmen eines mit zehn Millionen Dollar dotierten Programms «Ursachen von Waffengewalt und Möglichkeiten zu deren Prävention» abzuklären; dazu gehören «Verbindungen zu Videospielen, Medienbildern und Gewalt».

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(Quelle: Marc Bodmer, Neue Züricher Zeitung)

Mehr Informationen zur Studie “Serious Moral Games” erhalten Sie in Kürze hier bei seriousgames.de

Projekt:
Serious Moral Games. ZHDK, Zürich 2013 – Markus Christen, Florian Faller, Ulrich Götz und Cornelius Müller

Leuphana erforscht Lernen mit Computerspielen

Polizisten und Feuerwehrleute trainieren mit Simulationen und Computerspielen den Einsatz, Anwaltskanzleien die kreativen Fähigkeiten ihrer Bewerber. Welches Potenzial das Lernen mit Computerspielen wirklich hat, sollen drei Forschungsprojekte der Leuphana Universität Lüneburg klären.

“Serious Games” erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Ihr Potenzial in verschiedenen, ernsthaften Einsatzszenarien erkennen immer mehr Unternehmen und öffentliche Organisationen. Spätestens jedoch, wenn es um die teure Entwicklung aufwendiger Spiele geht, steht hinter der Kosten- auch die Nutzenfrage. Das gilt für Unternehmen ebenso wie den öffentlichen Raum.

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(Quelle:  Haufe Online Redaktion, haufe.de)

SpielFieber – Über die Entstehung des Browserspiels

SpielFieber ist fertig – Mit diesem interaktiven Browsergame hat die Aktion Jugendschutz Bayern e.V. neue Wege in der Prävention beschritten. Der Balanceakt dieses Vorhabens bestand darin, den Spielspaß zu gewährleisten und gleichzeitig Jugendliche für die Gefahren von Glücksspielen zu sensibilisieren. In diesem Spannungsfeld haben sich Pädagogen mit Spieleentwicklern zusammengesetzt. Über den Prozess/ die Entwicklung berichtete Daniel Ensslen (Referent für Prävention gegen Glückspielsucht) bereits in der Fachzeitschrift der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V.

Das Spiel finden Sie auf Facebook: apps.facebook.com/spielfieber

Zur Fanpage auf Facebook: www.facebook.com/Spielfieber

Weitere Informationen für Eltern und Pädagogen: www.spielfieber.net

Hier finden Sie den ganzen Bericht Auszug proJugend – SpielFieber

(Quelle: Daniel Ensslen, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.; Ulrich Tausend, tausendMedien)

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